Monatsarchiv: April 2011

Wir werden als Prinzessin geboren

„Um 12 Uhr wird Kate zur Prinzessin“ – so oder ähnlich las ich’s heute auf einem Boulevardblatt. Zur Prinzessin werden! Prinzessin sein! Ein Evergreen in den Phantasien kleiner und großer Mädchen und in der kultureller Verarbeitung in Kino, TV, Literatur. Aber was macht den Prinzessinnen-Mythos, den wir heute mal wieder aufs Beste bewundern konnten, eigentlich so mächtig? Eine kleine Spurensuche.

In der Literatur begegnen uns Prinzessinnen häufig in der Kinder- und Jugendliteratur (wobei Märchen früher an alle Alterstufen adressiert waren). Ein Klassiker ist „Sara, die kleine Prinzessin“ der britischen Autorin Frances Hodgson Burnett (besser bekannt für den „Kleinen Lord“, der uns alljährlich in Weihnachtsstimmung schmalzt). Sara ist  eigentlich gar keine „richtige“ Prinzessin, d.h. nicht von so genannter adliger Geburt. Sie stellt sich nur vor, eine Prinzessin zu sein, weil sie in ihr eine moralische Instanz sieht: Die Prinzessin setzt ihre soziale Stellung dafür ein, Gutes zu tun und ihren Reichtum zu teilen. Diese Haltung hängt aber mit Reichtum nicht zwingend zusammen, wie Sara zeigt: Sie ist zwischendurch furchtbar arm, versucht aber immer noch zu teilen – wenn auch nur ihre Phantasie, das einzige, was ihr bleibt. Sind am Ende die Juwelen gar nicht entscheidend? Wüßte gerne, was Kate Middleton zu dem Thema zu sagen hat.

Radfahren wie Prinzessin Lillifee

Eine weitaus prominentere, zeitgenössische Prinzessin ist eher ein Hassobjekt von mir: die unausweichlich rosafarbene Prinzessin Lillifee. Ihre Geschichte(n) kenne ich nicht – ja, es gab am Anfang mal ein Buch – aber Wikipedia weiß: „Wenn Lillifee nicht gerade zur Zauberschule geht, dann hilft sie den Tieren, Pflanzen und allen anderen, die in ihrem Feenreich leben“. Es kommen Einhörnern, Seejungfrauen, Ballerinas und Delfine vor. Also auch: sehr hilfsbereit. Und tierlieb. Und anmutig und goldig. Auf der Lillifee-Website sind die Bücher aber nicht so leicht zu finden, denn der Shop listet erstmal alle anderen erdenklichen Produkte auf, die man mit Lillifee verzieren kann. Und die sorgen mit Macht dafür, in den Köpfen ungezählter Mütter und Töchter das Bild zu verfestigen, dass Rosa und Prinzessinnen Mädchenrecht und -pflicht sind. Das monetäre Potential des P-Worts hat mittlerweile auch der Disney-Konzern erkannt und all seine mehr oder weniger ins Schema passenden weiblichen Charaktere in der Marke „Disney Princess“ vereint. Prinzessinnen sind offenkundig lukrativ. Auch da macht Kate M. keine Ausnahme.

In klassischeren, märchenhaften Zusammenhängen muss die Prinzessin meist gerettet werden und fällt allerlei bösen Hexen mit giftigen Äpfeln, magischen Spindeln und anderen Intrigen zum Opfer. Ihre wahre Größe muss sie unter großen Entbehrungen beweisen (bspw. in den Wald verjagt werden, als Gänsemagd leben, in der Asche schlafen… lange Liste): und dass diese ihrer Tugendhaftigkeit nichts anhaben können. Das bezahlen sie zur Not auch mit dem Leben, für die Auferstehung sorgt ein Prinz. Klar ist dabei immer: Prinzessin ist Frau von innen. Sie kann es nicht erwerben oder erlernen. Wenn die Tugend und Feinfühligkeit nicht stimmt, dann ist da nix zu machen. Interessanterweise ist eine adlige Geburt im Märchen nicht zwingend vonnöten – wer nur bescheiden, demütig, fleißig und gutherzig genug war (so ne richtige Goldmarie eben), der kriegt am Ende den Prinzen und ist ZACK – adelig. Diese Werte stellt die zukünftige Prinzessin von heute dadurch unter Beweis, dass ein Prinz sich in sie verliebt. Damit ist ihre innere Prinzessin hinreichend bewiesen, und die Tugend kommt von selbst. So wie bei Mette-Marit oder Maxima.

Ist nur im Urlaub

Die Filmprinzessin des 20 Jahrhunderts ist schon einen Schritt weiter. Sie setzt sich durchaus mit ihrem goldenen Käfig auseinander. Ikonenhaft hier, wie in vielem anderen auch: Audrey Hepburn, die als Prinzessin auf Abwegen mit der Vespa Rom unsicher macht. Doch der Titel verrät es schon: die „Roman holiday“ bleibt auch nur ein Urlaub vom Prinzessinnendasein. Wie in etlichen weiteren Filmen ähnlichen Musters trifft sie auf ihrem Inkognito-Ausflug ins wahre Leben einen abgehalfterten Journalisten, der sie für eine tolle Story verführen will, dann aber – natürlich – hoffnungslos dem Charme der noblen Geburt erliegt. Wäre der Film aus den 2000ern, hätte sie ihn vielleicht an ihre Seite holen können, aber 1953 weiß eine Prinzessin noch, wo ihr Platz ist (und seiner), und das Happy End bleibt ihr versagt. Die andere Spielart der Filmprinzessin lebt jahrelang ein normales Leben, ohne etwas von ihrer adeligen Geburt zu ahnen. Im „Plötzlich Prinzessin“-Prinzip hat sie dann naturgemäß erstmal große Probleme, sich an höfische Etiketten zu gewöhnen. Das Projekt scheint zum Scheitern verurteilt, doch am Ende: werden die Ketten gelockert, Traditionen umgekrempelt, das Zeremoniell aufgepeppt, der Prinz gefunden – und die innere Prinzessin trägt den Sieg davon.

Hat es einfach drauf

Vor einigen Jahren entdeckte auch das deutsche Fernsehen den Prinzessinnenfilm für sich (siehe oben: verkauft sich gut!), und verpasste einigen Schauspielerinnen eine Krone: So macht Karoline Herfurth in „Prinzessin macht blau“ (2004) einfach mal blau vom Hof, gerät dabei naturgemäß an einen Sensationsreporter (undercover), mit dem sie zum HappyEnd aber glücklich vereint ihrer Neigung zum Tierschutz nachgehen darf (weil: Prinzessinnen sind tierlieb, wie wir wissen). Noch gewagter wird es in „Eine Prinzessin zum Verlieben“ (2005), in dem Prinzessin Muriel Baumeister vor ihrer anstehenden royalen Vermählung ebenfalls noch einmal jenseits von höfischen Pfaden wandeln will. Dabei verliebt sie sich in einen Gärtner, der, wie sich herausstellt, auch tatsächlich ein Gärtner ist. Eine plötzliche Prinzessin ist Felicitas Woll in „Eine Krone für Isabell“ (2006). Erst als junge Frau erfährt sie, dass ihr Vater in Wahrheit König eines Fantasiezwergenstaats am Mittelmeer ist. Auf diesen Schock mischt sie sich erstmal getarnt unter dessen Volk, wird aber – surprise – von einem Sensationsreporter (undercover) erkannt und verführt. Pünktlich zur Krönung ist aber alles vergeben und sie kann den Reuigen zum Thron an ihrer Seite emporheben.

Ja, Prinzessinnen können heute auch Gärtner und Reporter heiraten. Oder Fitnesstrainer. Sie können auch vorher Partymäuse gewesen sein. Denn wie man sieht, hat eine Prinzessin es immer in sich, egal ob von adliger Geburt oder nicht: ein reines Herz. Sie ist manchmal naiv, durchaus auch mal rebellisch, aber immer herzensgut und letzten Endes weiß sie auch, was sie zu tun hat, nämlich: Das Richtige. Diese Tugenden jedoch kann sie nicht erlernen, sie handelt danach instinktiv und naturgegeben, trotz Ausrutschern. Denn dass die Prinzessin reichlich biologistisch daherkommt, steht außer Frage. Und dass eine Prinzessin im wahren Leben an diesem Anspruch bisweilen kaputt geht, genauso wenig. Aber mächtig ist die Faszination dennoch: insgeheim etwas ganz Besonderes zu sein, etwas Besseres, etwas Schönes – und gleichzeitig daran ganz unschuldig zu sein (und nichts dafür tun zu müssen).

(Archivmaterial)

Die Mädchen, die gerne eine Prinzessin sein wollen, sitzen jedenfalls einer fiesen Täuschung auf: zu allererst müssen sie sich richtig gut verhalten. Wie ein richtig nettes, liebes Mädchen. Und wenn das dann nichts wird mit dem Prinz und der Krone, tja – dann haben sie es wohl einfach nicht in sich. Und wer behauptet, alle Mächen wollten Prinzessinnen sein – der meint dann wohl auch, alle Mädchen wollten lieb und nett sein. Und da hab ich anderes gehört. Ich jedenfalls überlege mir das echt noch mal, mit der Prinzessin. Scheint mir eine anstrengende Sache zu sein. Und unterm Strich: auch ziemlich öde.

[Kleine Teile dieses Textes stammen aus einem älteren Blogtext. Für alle treuen Leser_innen von damals (alle zwei) – hoffe es ist trotzdem spannend!]
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Digitale Scheuklappen / Gedanken nach der re:publica

Nachdem vor ca. einer Woche schon die meisten Blogger_innen beim Posten ihrer re:publica XI-Rückblicke und -Fazits extra doll betonten, dass sie nun aber ganz schön spät dran seien, wollte ich das ganze Projekt des Rückblicks schon gut sein lassen. Vieles wiederholt sich ja auch und wurde mir von Anderen vortrefflich(er) formuliert aus dem Mund genommen. Da mir einiges aber doch noch durch den Kopf geht, will ich zumindest noch ein paar Blicke hier und dahin werfen, bereits durchsetzt und durchmischt mit all den Meinungen und Diskussionen der letzten zwei Wochen, soweit ich sie verfolgt habe.

Wir wollen uns beschweren

Direkt nach der Konferenz entstand der Eindruck, dass viele sich über vieles aufregen mussten. Gut, Beschweren ist eben ein naheliegender Impuls, wenn es Probleme gibt (z.B. zu enge Räume), und im Internet geht das bekanntermaßen noch schneller und scheint noch näher zu liegen. Dass 3000 Leute eben eine Menge sind, weiß nun vermutlich niemand besser als die Re:publica-Macher. Überfüllte Räume und volle Sessions sind natürlich frustrierend. Allerdings habe ich auch schon Konferenzen erlebt, bei denen man sich für die Workshops ohnehin anmelden musste bzw. nur eine bestimmte Teilnehmerzahl zugelassen war. Dass sich jemand dazu hinreißen lässt, von „duisburgartigen Zuständen“ zu schreiben, regt mich daher eher auf als die eigentliche Raumsituation (deswegen erwähne ich auch das an sich öde Thema). Da frage ich mich, ob sich Leute eigentlich manchmal vorher durchlesen, was sie so ins Internet schreiben. Falls ja, dann jedenfalls nicht sehr aufmerksam.

Das andere Internet

Gemeckert wurde auch auf inhaltlicher Ebene. Ich kann keine großen Vergleiche anstellen, weil ich wie gesagt zum ersten Mal da war. Viel diskutiert und getrollt wurde dieses Jahr rund ums Thema Feminismus, z.B. nachzulesen bei der Mädchenmannschaft. Als ich die ersten kritischen Motzereien über die angeblich omnipräsenten „Frauenthemen“ las, war mein erster Impuls, da mal durchzuzählen. Das ist ja immer sehr erhellend. Inzwischen wurde mir all dies, wie oben erwähnt, vortrefflich abgenommen: Anne Roth hat nachgezählt und fand 14 Frauen (von 81) unter fast 300 Speakern, die über Feministisches sprachen – andere setzten die Zahl sogar noch darunter an. Wieso trotzdem manche so überwältigt schienen von der Weiblichkeit, erklärte Antje Schrupp: „Dreißig Prozent Frauen sind gefühlte Gleichberechtigung“.

Mein Eindruck war auch vielmehr, dass die feministischen Themen und Speaker sich mit einer anderen Frage überschnitten, die sich für mich durch die ganze Veranstaltung zog: Wer spricht im Netz (und über was) – und wer hört zu? Solana Larsen sprach mit ergreifender Leidenschaft über Global Voices, unter der Frage „The world is talking – are you listening?“. In anderen Panels ging es um Pluralimus in der deutschen Blogszene oder um die Echo-Kammern, in denen wir uns um uns selbst drehen und nur liken, retweeten und faven, was wir ohnehin schon wussten und dachten. Danach klang auch Sascha Lobo in seinem „Startrant“ ans Publikum ein bißchen: „Ihr sollt eigentlich die digitale Gesellschaft prägen, aber ihr redet zu den immergleichen 1500 Deppen, die genau die gleiche Meinung haben wie ihr.“

Damit meint Lobo zwar wiederum nur bestimmte Leute, die auf bestimmte Weise mehr an die Öffentlichkeit treten sollen. Und die Vorträge und Workshops, die jene Frage berührten, gingen in unterschiedliche Richtungen und sind aus unterschiedlichen Motiven und Hintergründen heraus entstanden. Unterm Strich leitete sich aus dieser Mehrstimmigkeit für mich jedoch der Eindruck ab, dass es – der immer wieder beschworenen Vielgestaltigkeit des Internets zu Trotz – für viele schwer ist, über den digitalen Tellerrand zu gucken. Oder auch nur anzuerkennen, dass es da jenseits ihres Blogroll- und RSS-Tellers überhaupt noch etwas gibt (dazu empfehle ich u.a. Drop the thought). Und dass das dann auch noch auf die re:publica eingeladen wird (wie z.B. die ganzen Feminist_innen).

Die antifeministischen Motzereien sind als Reaktion das Extrem – zum Teil ein Fall für hatr. In anderer Hinsicht fühle ich mich aber durchaus auch selbst ertappt. Ob ich es nun Echo-Kammer oder einfach nur Um-mich-selbst-drehen nenne, mir fiel auf der re:publica jedenfalls auf, wieviel mir oft nicht auffällt im Netz. Wir müssen filtern, wir müssen ausblenden, ja. Aber vielleicht geht dabei oft zu schnell durch den Filter, was uns nicht auf den ersten Blick das Gefühl gibt, dass es sich auch um uns dreht.

[Fortsetzung folgt.]

A perfect Match: WM- meets Bikini-Saison

Das war doch mit Frauenfußball gemeint, oder?

Praktisch für Frauenzeitschriften sind ja die Themen, die jedes Jahr fest im Programm sind und die vermutlich zu Beginn des Jahres als Erstes in die Redaktionspläne gecopypasted werden. Im Frühjahr müssen wir zum Beispiel an die so genannte herannahende Bikini-Saison erinnert werden – „Bikini“ steht in diesem Fall ganz generell als Synonym dafür, dass wir bald was herzeigen sollen oder müssen, und entsprechende diätetische, sportliche und rasierende Maßnahmen ergreifen.

Sommer heißt dieses Jahr aber nicht nur wie stets Bikini-, sondern auch – weitaus spannender – Frauenfußball-WM-Saison. Für diese hat der Sender RTL nun eine offizielle Botschafterin erkoren: Dschungelcamperin und Ex-Castingband-Sängerin Indira Weis soll es werden. Sie hat in ihrer Schulzeit selbst vier Jahre Fußball gespielt, die Begeisterung bringt sie also sicher mit, und zudem kann sie ja auch okay singen, einen offiziellen Song gibt es nämlich auch. Indira sieht ihre Qualifikationen aber auch noch an ganz anderer Stelle: Die Fußballerinnen machen schließlich „genau wie ich im auch im Bikini eine gute Figur.“ Stimmt, es ist ja auch noch Bikini-Saison! Indira fände es daher super, mit den Frauen ein Fotoshooting am Strand zu machen. Darin hat sie schon Übung, denn pünktlich zum Dschungelcamp erschien sie nackt im Sand räkelnd im Playboy.

Indira ist vermutlich der Ansicht, dass ihre Statements dem Frauenfußball zu mehr Popularität verhelfen werden. Prima: die deutsche Nationalmannschaft hört sicher gern, dass sie und ihre Botschafterin sich vor allem durch Bikinitaugliche weibliche Reize qualifizieren. Von wegen, androgyne Mannweiber! Das findet auch BILD, die Indiras Idee vom Bikinishooting gewohnt wortgewandt kommentiert: „Aber dann würde man den Ball vor lauter Bällen nicht sehen…“. Welch würdevoller, gelungener  Vergleich. Infam.

Auf Indiras offiziellen WM-Song „Unsere Frauen“ bin ich nun jedenfalls sehr gespannt. Vielleicht findet sie auch darin die richtigen Worte, um den Frauenfußball anständig aufzusexen. Noch mehr hoffe ich allerdings auf weitere, alternative WM-Botschafter_innen und eine sexismusfreie Berichterstattung, die sich nicht genötigt sieht, ständig unter Beweis zu stellen, dass Fußballerinnen ja auch sexy sein können.

Nicht bloggen ist auch keine Lösung.

Ich war also auf der re:publica. Habe viele interessante Menschen getroffen und Eindrücke gesammelt. Wieder daheim und etwas wehmütig, tummle ich mich umso intensiver in allen Kanälen. Und sehe mit Staunen ein wildes Getippe losbrechen. Alle Kommentieren, Resümieren, Kritisieren, Loben, Trollen, Tweeten und Faven, als könnte schon morgen das Internet abgeschaltet werden. Einige 100 km von Berlin entfernt und daher auf einem relativ kalten Entzug, was die Eindrücke der vergangenen Woche angeht, komme ich natürlich nicht umhin, all diese Diskussionen zu verfolgen. Das ist nicht immer eine gute Idee, aber sei’s drum. Unterm Strich fühle ich mich jedenfalls nach drei Tagen re:publica-Nachlese, als stünde ich in der Mitte eines digitalen Marktschreier-Wettbewerbs. Grundsätzlich bereue ich das nicht: Auf diesem Markt haben viele sehr interessante Sachen zu verkaufen. Aber ich fühle mich etwas lädiert. Bald versagen mir die Ohren. Da gibt es natürlich nur ein Gegenmittel: Selbst einstimmen.

Im Grunde wollte ich das sowieso schon lange wieder machen – das mit diesem Bloggen. Nach der Begegnung mit so vielen tollen Blogger_innen fühl ich mich nun unter Zugzwang. Gut so!

Als nächstes dann also eine re:publica-Nachlese, heute bleibt leider keine Zeit mehr, da ich erstmal ein neues Blog aufsetzen wollte (immer eine gute Idee, seinen jetzt aber richtig ernsthaften Netzauftritt rasch mal übermüdet zusammenzuklicken). Das ist also [under construction].

UPDATE: Für die Republica-Nachlese bin ich irgendwie schon wieder zu spät dran. Aber mal schaun, vielleicht kommt noch was…